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GRW Infrastrukturförderung
Industrie- und Gewerbegelände (Ziffer 3.2.1 Koordinierungsrahmen)

Wer wird gefördert?

  • Gebietskörperschaften und kommunale Zweckverbände

Was wird gefördert?

  • Die Erschließung, der Ausbau und die Revitalisierung von Industrie- und Gewerbegebieten

Ihre Vorteile

  • Der Regelfördersatz für gewerbliche Infrastrukturvorhaben beträgt grundsätzlich 60 % der förderfähigen Kosten 
  • In Ausnahmefällen kann unter folgenden Voraussetzungen bis zu 90 % gefördert werden: 
    • die geförderte Infrastrukturmaßnahme wird im Rahmen einer interkommunalen Kooperation durchgeführt oder 
    • die geförderte Infrastrukturmaßnahme fügt sich in eine regionale Entwicklungsstrategie ein oder
    • Altstandorte (Industrie-, Gewerbe-, Konversions- oder Verkehrsbrachflächen) werden revitalisiert

Was Sie beachten sollten

  • Neue Industrie- oder Gewerbegebiete und Qualitätsverbesserungen solcher bestehender Gebiete werden nur gefördert, wenn diese mindestens zu zwei Dritteln mit Betrieben, in der Regel durch Absichtserklärungen belegt, besiedelt werden. Bei Qualitätsverbesserungen bezieht sich die vorgenannte Belegungsanforderung auf die in der Qualität zu verbessernden Flächengrößen.
  • Eine Erweiterung bestehender Ansiedlungs- und Gewerbeflächen wird nur dann gefördert, wenn mindestens 80 % der vorhandenen Ansiedlungs- und Gewerbeflächen belegt sind und mit der Erweiterung zugleich eine Neuansiedlung oder Erweiterung von Gewerbebetrieben mit einem unmittelbaren Aufwuchs von Dauerarbeitsplätzen verbunden ist. Eine reine Vorratserschließung neuer Ansiedlungs- und Gewerbeflächen, auch wenn es sich um Revitalisierung von Altstandorten handelt, ist nicht förderfähig.
  • Es ist eine mittelfristige Planung und Priorisierung der Gewerbeflächenentwicklung auf regionaler Ebene (z.B. gemeinschaftlich durch mehrere Kommunen, innerhalb des Landkreises oder mehrere Landkreise oder Planungsregionen umfassend) vorzulegen.
  • Eine Belegung mit Unternehmen des Einzelhandels sowie Photovoltaikfreiflächenanlagen ist nicht zulässig.
  • Bitte beachten Sie die Richtlinie und den Koordinierungsrahmen
ÜBERSICHT

Wer wird gefördert?

  • Gebietskörperschaften und kommunale Zweckverbände

Was wird gefördert?

  • Die Erschließung, der Ausbau und die Revitalisierung von Industrie- und Gewerbegebieten

Ihre Vorteile

  • Der Regelfördersatz für gewerbliche Infrastrukturvorhaben beträgt grundsätzlich 60 % der förderfähigen Kosten 
  • In Ausnahmefällen kann unter folgenden Voraussetzungen bis zu 90 % gefördert werden: 
    • die geförderte Infrastrukturmaßnahme wird im Rahmen einer interkommunalen Kooperation durchgeführt oder 
    • die geförderte Infrastrukturmaßnahme fügt sich in eine regionale Entwicklungsstrategie ein oder
    • Altstandorte (Industrie-, Gewerbe-, Konversions- oder Verkehrsbrachflächen) werden revitalisiert

Was Sie beachten sollten

  • Neue Industrie- oder Gewerbegebiete und Qualitätsverbesserungen solcher bestehender Gebiete werden nur gefördert, wenn diese mindestens zu zwei Dritteln mit Betrieben, in der Regel durch Absichtserklärungen belegt, besiedelt werden. Bei Qualitätsverbesserungen bezieht sich die vorgenannte Belegungsanforderung auf die in der Qualität zu verbessernden Flächengrößen.
  • Eine Erweiterung bestehender Ansiedlungs- und Gewerbeflächen wird nur dann gefördert, wenn mindestens 80 % der vorhandenen Ansiedlungs- und Gewerbeflächen belegt sind und mit der Erweiterung zugleich eine Neuansiedlung oder Erweiterung von Gewerbebetrieben mit einem unmittelbaren Aufwuchs von Dauerarbeitsplätzen verbunden ist. Eine reine Vorratserschließung neuer Ansiedlungs- und Gewerbeflächen, auch wenn es sich um Revitalisierung von Altstandorten handelt, ist nicht förderfähig.
  • Es ist eine mittelfristige Planung und Priorisierung der Gewerbeflächenentwicklung auf regionaler Ebene (z.B. gemeinschaftlich durch mehrere Kommunen, innerhalb des Landkreises oder mehrere Landkreise oder Planungsregionen umfassend) vorzulegen.
  • Eine Belegung mit Unternehmen des Einzelhandels sowie Photovoltaikfreiflächenanlagen ist nicht zulässig.
  • Bitte beachten Sie die Richtlinie und den Koordinierungsrahmen
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