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IB-MASSEDARLEHEN
Bereitstellung von Massedarlehen und Vorfinanzierung von Insolvenzausfallgeld

Die Gewährung von Massedarlehen und die Vorfinanzierung des Insolvenzausfallgeldes soll dazu beitragen, die Geschäftsfortführung im Rahmen von Insolvenz(antrags)verfahren vorübergehend sicherzustellen.

Wer wird gefördert?

  • Kleine und mittlere Unternehmen in Sachsen-Anhalt, die sich im Insolvenz(antrags)verfahren befinden

Was wird gefördert?

  • Finanzierung von Ausgaben für die vorübergehende Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs im Rahmen eines Insolvenz(antrags)Verfahrens
  • Vorfinanzierung des Insolvenzausfallgeldes

Ihre Vorteile

  • Finanzierung in Form eines Darlehens bzw. einer Rahmenvereinbarung zur Vorfinanzierung des Insolvenzausfallgeldes

 

Was Sie beachten sollten

  • Ausreichung von Massedarlehen an (vorläufige) Insolvenzverwalter, sofern die Finanzierung des Geschäftsbetriebes für die Dauer der Darlehenslaufzeit sichergestellt ist sowie die ordnungsgemäße und vollständige Bedienung der vertraglichen Leistungen erwartet werden kann
  • Förderung in Form eines Massedarlehens ist grundsätzlich ausgeschlossen bei Anordnung der Eigenverwaltung
  • Bei Vorfinanzierung von Insolvenzausfallgeld ist die vorherige förmliche Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit erforderlich
  • Die Antragstellung erfolgt formgebunden bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt
  • Laufzeit grundsätzlich bis zu 6 Monate, maximal 18 Monate möglich
  • marktüblicher Zinssatz zuzüglich eines Risikoaufschlages
  • Bearbeitungsentgelt in Höhe von 2 % des Nennbetrages
  • werthaltige Sicherheiten: i.d.R. Forderungszession und/oder Sicherungsübereignung von Waren und Erzeugnissen (Massedarlehen) sowie Abtretung der Insolvenzgeldansprüche gegen die Bundesagentur für Arbeit (Insolvenzausfallgeld)

LANDESBÜRGSCHAFTEN SACHSEN-ANHALT

Richtlinie über die Gewährung von Darlehen zur Sicherstellung der Geschäftsfortführung im Rahmen von Insolvenzantrags- und Insolvenzverfahren kleiner und mittlerer Unternehmen in Sachsen-Anhalt (RdErl. 19.05.2016 des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung)

Kleine und mittlere Unternehmen in Sachsen-Anhalt, die sich im Insolvenzantrags- oder Insolvenzver-fahren befinden.

Finanzierung von Ausgaben für die vorübergehende Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs im Rahmen eines Insolvenz(antrags)-Verfahrens sowie die Vorfinanzierung des Insolvenzausfallgeldes.

Die Förderung wird in Form eines Massedarlehens mit einer regelmäßigen Laufzeit von bis zu 6 Monaten zu einem marktüblichen Zinssatz zuzüglich eines Risikoaufschlages und gegen ein einmaliges Bearbeitungsentgeltes in Höhe von 2 % des Nennbetrages gewährt. Die maximale Laufzeit des Massedarlehens in Form einer vorübergehenden Umstrukturierungsbeihilfe beträgt 18 Monate.

Die vg. Konditionen für Zinsen und Entgelte gelten auch für die Rahmenvereinbarung zur Vorfinanzierung des Insolvenzausfallgeldes.

Die Darlehensgewährung erfolgt gegen Bestellung werthaltiger Sicherheiten, bei Massedarlehen i.d.R. durch Forderungszession künftiger Forderungen und/oder Sicherungsübereignung von Waren und Erzeugnissen.

Bei der Vorfinanzierung des Insolvenzausfallgeldes haben die Arbeitnehmer ihre Insolvenzgeldansprüche gegen die Bundesagentur für Arbeit an die Investitionsbank abzutreten.

Massedarlehen werden an (vorläufige) Insolvenzverwalter ausgereicht, sofern die Finanzierung des Geschäftsbetriebes für die Dauer der Darlehenslaufzeit sichergestellt ist sowie die ordnungsgemäße und vollständige Bedienung der geschuldeten vertraglichen Leistungen erwartet werden kann. Die Förderung in Form eines Massedarlehens ist grundsätzlich ausgeschlossen bei Anordnung der Ei-genverwaltung.

Bei der Rahmenvereinbarung über der Vorfinanzierung von Insolvenzausfallgeld ist die vorherige förmliche Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit eine Voraussetzung.

Wegen der Einzelheiten insbesondere den Fördervoraussetzungen wird auf die Regelungen der o.g. Richtlinie verwiesen.

Die Antragstellung erfolgt formgebunden bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt.

ÜBERSICHT

Wer wird gefördert?

  • Kleine und mittlere Unternehmen in Sachsen-Anhalt, die sich im Insolvenz(antrags)verfahren befinden

Was wird gefördert?

  • Finanzierung von Ausgaben für die vorübergehende Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs im Rahmen eines Insolvenz(antrags)Verfahrens
  • Vorfinanzierung des Insolvenzausfallgeldes

Ihre Vorteile

  • Finanzierung in Form eines Darlehens bzw. einer Rahmenvereinbarung zur Vorfinanzierung des Insolvenzausfallgeldes

 

Was Sie beachten sollten

  • Ausreichung von Massedarlehen an (vorläufige) Insolvenzverwalter, sofern die Finanzierung des Geschäftsbetriebes für die Dauer der Darlehenslaufzeit sichergestellt ist sowie die ordnungsgemäße und vollständige Bedienung der vertraglichen Leistungen erwartet werden kann
  • Förderung in Form eines Massedarlehens ist grundsätzlich ausgeschlossen bei Anordnung der Eigenverwaltung
  • Bei Vorfinanzierung von Insolvenzausfallgeld ist die vorherige förmliche Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit erforderlich
  • Die Antragstellung erfolgt formgebunden bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt
KONDITIONEN
  • Laufzeit grundsätzlich bis zu 6 Monate, maximal 18 Monate möglich
  • marktüblicher Zinssatz zuzüglich eines Risikoaufschlages
  • Bearbeitungsentgelt in Höhe von 2 % des Nennbetrages
  • werthaltige Sicherheiten: i.d.R. Forderungszession und/oder Sicherungsübereignung von Waren und Erzeugnissen (Massedarlehen) sowie Abtretung der Insolvenzgeldansprüche gegen die Bundesagentur für Arbeit (Insolvenzausfallgeld)
SO FUNKTIONIERT’S

LANDESBÜRGSCHAFTEN SACHSEN-ANHALT

Richtlinie über die Gewährung von Darlehen zur Sicherstellung der Geschäftsfortführung im Rahmen von Insolvenzantrags- und Insolvenzverfahren kleiner und mittlerer Unternehmen in Sachsen-Anhalt (RdErl. 19.05.2016 des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung)

Kleine und mittlere Unternehmen in Sachsen-Anhalt, die sich im Insolvenzantrags- oder Insolvenzver-fahren befinden.

Finanzierung von Ausgaben für die vorübergehende Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs im Rahmen eines Insolvenz(antrags)-Verfahrens sowie die Vorfinanzierung des Insolvenzausfallgeldes.

Die Förderung wird in Form eines Massedarlehens mit einer regelmäßigen Laufzeit von bis zu 6 Monaten zu einem marktüblichen Zinssatz zuzüglich eines Risikoaufschlages und gegen ein einmaliges Bearbeitungsentgeltes in Höhe von 2 % des Nennbetrages gewährt. Die maximale Laufzeit des Massedarlehens in Form einer vorübergehenden Umstrukturierungsbeihilfe beträgt 18 Monate.

Die vg. Konditionen für Zinsen und Entgelte gelten auch für die Rahmenvereinbarung zur Vorfinanzierung des Insolvenzausfallgeldes.

Die Darlehensgewährung erfolgt gegen Bestellung werthaltiger Sicherheiten, bei Massedarlehen i.d.R. durch Forderungszession künftiger Forderungen und/oder Sicherungsübereignung von Waren und Erzeugnissen.

Bei der Vorfinanzierung des Insolvenzausfallgeldes haben die Arbeitnehmer ihre Insolvenzgeldansprüche gegen die Bundesagentur für Arbeit an die Investitionsbank abzutreten.

Massedarlehen werden an (vorläufige) Insolvenzverwalter ausgereicht, sofern die Finanzierung des Geschäftsbetriebes für die Dauer der Darlehenslaufzeit sichergestellt ist sowie die ordnungsgemäße und vollständige Bedienung der geschuldeten vertraglichen Leistungen erwartet werden kann. Die Förderung in Form eines Massedarlehens ist grundsätzlich ausgeschlossen bei Anordnung der Ei-genverwaltung.

Bei der Rahmenvereinbarung über der Vorfinanzierung von Insolvenzausfallgeld ist die vorherige förmliche Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit eine Voraussetzung.

Wegen der Einzelheiten insbesondere den Fördervoraussetzungen wird auf die Regelungen der o.g. Richtlinie verwiesen.

Die Antragstellung erfolgt formgebunden bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt.

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