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Wissens- und Technologietransfer
Innovationsberatung für kleine und mittlere Unternehmen

Innovationsmittler in Unternehmen einsetzen, Wissen und Technologien transportieren, wirtschaftliche und technologische Risiken reduzieren. Der geschärfte Blick von außen hilft bei der Vorbereitung und Realisierung von Produkt- und Verfahrensinnovationen.

Wer wird gefördert?

  • kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft

Was wird gefördert?

  • Ausgaben für Innovationsberatungsdienste (Beratung, Unterstützung und Schulung in den Bereichen Wissenstransfer, Schutz und Verwertung immaterieller Vermögenswerte sowie Anwendung von Normen und Vorschriften in denen diese verankert sind)
  • Ausgaben für innovationsunterstützende Dienstleistungen (Bereitstellung von Datenbanken, Bibliotheken, Marktforschung, Laboratorien, Gütezeichen, Tests und Zertifizierung zum Zweck der Entwicklung effizienter Produkte, Verfahren und Dienstleistungen)

Ihre Vorteile

  • Zuschuss in Höhe von bis zu 75 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, max. 200.000 Euro innerhalb von drei Jahren

Was Sie beachten sollten

  • Das Einreichen einer Projektskizze (IB-Formular) ist nicht obligatorisch, liegt aber im Interesse der Antragsteller und wird daher empfohlen.
  • Die Dienstleistung kann nur durch geeignete Innovationsmittler erbracht werden, die den Nachweis ihrer spezifischen fachlichen Eignung erbracht haben.
  • Mit dem Förderantrag sind drei Angebote von Innovationsmittlern vorzulegen.

Antworten auf Ihre Fragen zum Förderprogramm Wissens- und Technologietransfer

Es gilt die Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Projekten des Wissens- und Technologietransfers (RdErl. des MW vom 19.01.2015, geändert durch RdErl. des MW vom 12.04.2018)

Gefördert werden Innovationsberatungsdienste und innovationsunterstützende Dienstleistungen. Ziel der Förderung ist es, den Technologietransfer in Sachsen-Anhalt zu aktivieren und zu intensivieren. Die Förderung soll dazu beitragen, das beste verfügbare Know-how in kleine und mittlere Unternehmen zu bringen, deren Technologiebedarf zu decken, die Innovationskraft der Unternehmen zu stärken und das mit der Integration neuer Technologien in innerbetriebliche Prozesse verbundene, oftmals hohe technische und finanzielle Risiko zu mindern. Zugleich sollen Anreize geschaffen werden, um die wirt-schaftlichen Potenziale des technologischen Wissens besser auszuschöpfen.

Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft,

a) die einschließlich verbundener und Partnerunternehmen weniger als 250 Mitarbeiter beschäftigen und entweder einen Jahresumsatz von max. 50 Mio. Euro haben oder eine Jahresbilanzsumme von max. 43 Mio. Euro ausweisen (im Einzelnen siehe KMU-Definition der EU) und
b) die eine Betriebsstätte in Sachsen-Anhalt haben.

Die Dienstleistung kann nur durch geeignete Innovationsmittler erbracht werden, die den Nachweis ihrer spezifischen fachlichen Eignung erbracht haben.

Die Gewährung der Zuwendung setzt voraus, dass die Ausführung des Vorhabens im beantragten Umfang ohne die Zuwendung vorübergehend mit einem finanziellen Risiko behaftet ist, welches die Durchführung gefährdet.

Die Innovationsberatungsdienste und innovationsunterstützenden Dienstleistungen müssen zu Marktpreisen erworben werden.

Die vom Antragsteller zur Finanzierung des Vorhabens eingesetzten Eigen- oder Fremdmittel dür-fen nicht durch andere öffentliche Finanzierungshilfen ersetzt oder verbilligt werden.

Eine Förderung entfällt, wenn für das gleiche Vorhaben vom Antragsteller öffentliche Mittel des Landes, des Bundes oder der EU in Anspruch genommen werden (Kumulierungsverbot).

Die Zuwendung wird in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses im Rahmen einer Projektförderung als Anteilfinanzierung gewährt und beträgt bis zu 75 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 200 000 Euro pro Unternehmen innerhalb eines Dreijahreszeitraums.

Anträge sind vor Beginn der Maßnahme bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt, Domplatz 12, 39104 Magdeburg auf vorgeschriebenem Antragsformular zu stellen.

ÜBERSICHT

Wer wird gefördert?

  • kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft

Was wird gefördert?

  • Ausgaben für Innovationsberatungsdienste (Beratung, Unterstützung und Schulung in den Bereichen Wissenstransfer, Schutz und Verwertung immaterieller Vermögenswerte sowie Anwendung von Normen und Vorschriften in denen diese verankert sind)
  • Ausgaben für innovationsunterstützende Dienstleistungen (Bereitstellung von Datenbanken, Bibliotheken, Marktforschung, Laboratorien, Gütezeichen, Tests und Zertifizierung zum Zweck der Entwicklung effizienter Produkte, Verfahren und Dienstleistungen)

Ihre Vorteile

  • Zuschuss in Höhe von bis zu 75 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, max. 200.000 Euro innerhalb von drei Jahren

Was Sie beachten sollten

  • Das Einreichen einer Projektskizze (IB-Formular) ist nicht obligatorisch, liegt aber im Interesse der Antragsteller und wird daher empfohlen.
  • Die Dienstleistung kann nur durch geeignete Innovationsmittler erbracht werden, die den Nachweis ihrer spezifischen fachlichen Eignung erbracht haben.
  • Mit dem Förderantrag sind drei Angebote von Innovationsmittlern vorzulegen.
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FAQ

Antworten auf Ihre Fragen zum Förderprogramm Wissens- und Technologietransfer

Es gilt die Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Projekten des Wissens- und Technologietransfers (RdErl. des MW vom 19.01.2015, geändert durch RdErl. des MW vom 12.04.2018)

Gefördert werden Innovationsberatungsdienste und innovationsunterstützende Dienstleistungen. Ziel der Förderung ist es, den Technologietransfer in Sachsen-Anhalt zu aktivieren und zu intensivieren. Die Förderung soll dazu beitragen, das beste verfügbare Know-how in kleine und mittlere Unternehmen zu bringen, deren Technologiebedarf zu decken, die Innovationskraft der Unternehmen zu stärken und das mit der Integration neuer Technologien in innerbetriebliche Prozesse verbundene, oftmals hohe technische und finanzielle Risiko zu mindern. Zugleich sollen Anreize geschaffen werden, um die wirt-schaftlichen Potenziale des technologischen Wissens besser auszuschöpfen.

Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft,

a) die einschließlich verbundener und Partnerunternehmen weniger als 250 Mitarbeiter beschäftigen und entweder einen Jahresumsatz von max. 50 Mio. Euro haben oder eine Jahresbilanzsumme von max. 43 Mio. Euro ausweisen (im Einzelnen siehe KMU-Definition der EU) und
b) die eine Betriebsstätte in Sachsen-Anhalt haben.

Die Dienstleistung kann nur durch geeignete Innovationsmittler erbracht werden, die den Nachweis ihrer spezifischen fachlichen Eignung erbracht haben.

Die Gewährung der Zuwendung setzt voraus, dass die Ausführung des Vorhabens im beantragten Umfang ohne die Zuwendung vorübergehend mit einem finanziellen Risiko behaftet ist, welches die Durchführung gefährdet.

Die Innovationsberatungsdienste und innovationsunterstützenden Dienstleistungen müssen zu Marktpreisen erworben werden.

Die vom Antragsteller zur Finanzierung des Vorhabens eingesetzten Eigen- oder Fremdmittel dür-fen nicht durch andere öffentliche Finanzierungshilfen ersetzt oder verbilligt werden.

Eine Förderung entfällt, wenn für das gleiche Vorhaben vom Antragsteller öffentliche Mittel des Landes, des Bundes oder der EU in Anspruch genommen werden (Kumulierungsverbot).

Die Zuwendung wird in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses im Rahmen einer Projektförderung als Anteilfinanzierung gewährt und beträgt bis zu 75 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 200 000 Euro pro Unternehmen innerhalb eines Dreijahreszeitraums.

Anträge sind vor Beginn der Maßnahme bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt, Domplatz 12, 39104 Magdeburg auf vorgeschriebenem Antragsformular zu stellen.

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